Asanoka Kabusecha bio aus Miyazaki in weißer Verpackung mit Etikett zu Herkunft, Varietät und Verarbeitung
Asanoka Kabusecha bio lose in sattem Dunkelgrün mit feinen Blattspitzen und typischer Struktur eines japanischen Kabusecha
aruki Ooishi im Bio-Teegarten in Miyazaki zwischen sattgrünen Teereihen vor weiter Landschaft
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Asanoka Kabusecha bio – beschattete Eleganz aus Miyazaki

Dieser Asanoka Kabusecha bio ist ein japanischer Grüntee für alle, die Tiefe, Süße und eine ausdrucksstarke Tasse schätzen. Die Teestrauchvarietät Asanoka bringt eine klare, markante Aromatik mit, während die Beschattung als Kabusecha dem Tee seine weiche Fülle verleiht. Schon beim Aufguss zeigt sich sein besonderer Charakter: ein leuchtendes, sattes Grün, ein einladender Duft und eine Textur, die den Tee außergewöhnlich präsent wirken lässt. Haruki O-ishi verarbeitet diesen Tee in Miyazaki in Japan. Durch die tsuyo-mushi Verarbeitung, also die stärkere Dämpfung, entsteht ein Aufguss mit leicht trüber Tasse und feinen Schwebeteilchen. Genau das verleiht ihm seine dichte Struktur und seine geschmeidige Wirkung am Gaumen. Der Geschmack entfaltet sich weich, vielschichtig und lang anhaltend – auch über mehrere Aufgüsse hinweg.

Ausdrucksstarker Kabusecha mit feiner Süße und Tiefe

Dieser Bio Kabusecha verbindet Intensität mit Harmonie. Die Beschattung sorgt für Tiefe und einen runden Körper, während die Varietät Asanoka dem Tee eine elegante Klarheit verleiht. In der Tasse zeigt sich eine feine Süße, begleitet von einem satten, weichen Eindruck, der lange nachklingt. So entsteht ein Grüntee, der viel Präsenz hat, ohne an Balance zu verlieren. Die erste Frühjahrsernte bringt Frische und Lebendigkeit mit, die stärkere Dämpfung sorgt zugleich für Fülle und eine fast cremige Anmutung. Gerade für Liebhaber japanischer Grüntees ist dieser Tee spannend, weil er Kraft, Struktur und feine Nuancen so stimmig vereint. Wer beschattete Tees mit Charakter schätzt, findet hier eine sehr besondere Qualität.

Bio Tee von Haruki O-ishi mit persönlicher Geschichte

Dieser Tee ist auch deshalb etwas Besonderes für uns, weil wir den Teegarten der Familie O-ishi persönlich besucht haben. Vor Ort wird spürbar, mit wie viel Sorgfalt, Erfahrung und Ruhe hier gearbeitet wird. Die Verbindung aus biologischem Anbau, handwerklicher Verarbeitung und einem klaren Stil macht die Tees der Familie O-ishi so unverwechselbar. Der Asanoka Kabusecha bio steht beispielhaft für diese Handschrift. Er verbindet Herkunft, Können und Charakter auf sehr schöne Weise und bringt ein Stück Miyazaki in die Tasse. Für alle, die japanischen Grüntee nicht nur trinken, sondern wirklich verstehen und genießen möchten, ist dieser Tee eine besonders reizvolle Entdeckung.

    1. Kabusecha bio*
    2. *DE-ÖKO-039 Nicht-EU-Landwirtschaft
    3. Herkunft: geerntet und verarbeitet in Miyazaki, Japan
    4. Erste Ernte 2025
    5. tsuyo-mushi - stark gedämpft
    6. Empfehlung: Zubereitung in einer Kyusu (japanisches Einhandkännchen)
    7. 1-2 TL für 200ml. Wassertemperatur 60-70°C.
    8. Ziehzeit: 1. Aufguss ca. 60Sec., 2.-4. Aufguss ca. 10Sec.
  • Verantwortliches Lebensmittelunternehmen:
    Marimo GmbH
    Münchener Str. 45
    D-60329 Frankfurt am Main

Über Familie Ooishi MIYAKONOJO

Teeherstellung bei Familie Ooishi in Miyakonojo

Haruki Ooishi und sein Vater Asaji Ooishi führen eine lange Familientradition in der Teeproduktion fort. Obwohl die Familie seit Generationen in diesem Geschäft tätig ist, wurde die ursprüngliche Fabrik dem Bruder des Großvaters vererbt. Erst seit Asaji Ooishi seine eigene Fabrik besitzt, stellt die Familie wieder ihren eigenen Tee her. Die Felder wurden aufgeteilt und nun wird der Tee in der zweiten Generation produziert.

Die Maschinen in der Fabrik übernehmen verschiedene Funktionen: Sie rütteln, schütteln, rollen und dampfen. Frisch geerntete Teeblätter werden in großen Containern gelagert und schonend auf ein Förderband gegeben. Die Verarbeitung der Blätter beginnt am Tag nach der Ernte, wobei die Pflückung vom Wetter abhängt – bei Regen wird nicht gepflückt. Bis zu einer Tonne Teeblätter kann die Fabrik lagern. Die Blätter werden auf dem Förderband zur Bedampfung transportiert, wobei die Bedampfungszeit durch die Neigung der Maschine eingestellt wird.

Nach dem Dampfen werden die Blätter aufgelockert und in rotierenden Trommeln getrocknet. Heiße Luft durch Gasheizung kommt zum Einsatz. Im letzten Schritt vor der Sortierung wird der Tee per Infrarotstrahlung fixiert, wobei Zeit und Temperatur genau festgelegt sind. Während der Verarbeitung werden Fannings ausgesiebt, ein Restprodukt, das kompostiert wird. Die Teeblätter durchlaufen mehrere Etappen der Formgebung, bevor sie final getrocknet und sortiert werden, sowohl nach Größe als auch nach Beschaffenheit. Schließlich wird der fertige Tee in mehrlagigen Verpackungen sicher verstaut.